Startseite > Über diese Seite Man kann die Welt nur nach dem verstehen, was man erlebt. Antoine de Saint-Exupéry (franz. Schriftsteller 1900 - 1944) Die große Diskrepanz zwischen den selbst erhobenen Ansprüchen und dem tatsächlichen Handeln bei    Naturschutzbehörden, -Institutionen, -Vereinen und dem Bodenbündnis ELSA, aber auch bei Einzelpersonen,    gab den Anstoß zum Erstellen dieser Webseiten. Wir Bürger, die in ausgewiesenen Erholungsgebieten, bei frischer Luft und intakter, ruhiger Natur, einen  Ausgleich zum Alltagsstress finden wollen, sehen uns einer immer größer werdenden Landschaftszerstörung  gegenüber.   Zudem scheint die  boomende Massentierhaltung vor Ort keine Grenzen zu kennen.  Aber  keine Institution kann oder will die fortschreitende Zerstörung eines solchen Schutzraumes, hier  eingebettet in einer   gewachsenen, waldreichen Kulturlandschaft in der Gemeinde Merzen aufhalten.  Dem Kommerz gilt hier scheinbar die oberste Priorität. Landschaftsschutzgebiet?? Jahrtausendalte Bodendenkmäler, urgeschichtliche Grabhügel, teilweise als Kulturdenkmäler anerkannt,  erfahren hier bei Sandabbauvorhaben auch weiterhin zu wenig Beachtung.  Wurden vor Jahrzehnten noch Grabhügel einfach abgetragen, weil sie der Rohstoffgewinnung im Wege standen,  hat sich der Schutz durch Auflagen seitens der Naturschutzbehörde und Archäologen langsam verbessert.  Doch Abstände von 20 bis 50 Meter zu geplanten Grubenkanten, erfüllen heutzutage kaum den gesetzlich  verankerten Umgebungsschutz.  Die Naturschutzbehörde des Landkreises Osnabrück gibt sich in dieser Sache mir gegenüber eher als Sprecher  einer Sandabbau-Lobby, denn als wirkliche Naturschützer. Bei Radien von 50 Metern und mehr, heißt es hier,  würde sich mancher Abbau nicht lohnen. Das ist sicher richtig, aber sollte eine Naturschutzbehörde nicht zu  Gunsten des Naturschutzes argumentieren, statt umgekehrt?  Gerade in einem Landschaftsschutzgebiet, zudem in einem Naturpark liegend, und als Vorranggebiet für ruhige  Erholung in Natur und Landschaft offiziell ausgewiesen, können Anlieger einen sensibleren Umgang mit der  heimischen Flora und Fauna erwarten und auch fordern!  Auch beim Thema Massentierhaltung zeigt der Landkreis Osnabrück, wie sehr der Druck der priviligierten  Landwirtschaft das Immissionsschutzamt fast überflüssig macht: Stallbauten allenthalben und kein  ausreichender Schutz der benachbarten Bevölkerung! Erfahren Sie hier mehr darüber.  Zudem sind in der Rubrik Hügelgräber die urgeschichtlichen Grabhügel der Gemeinde Merzen beschrieben,  unter Bodenabbau wird die Bedrohung dieser Bodendenkmäler und die Zerstörung der hiesigen Kulturlandschaft  durch den Sandabbau aufgezeigt.  Unter Aktuell erfahren Sie die neuesten Entwicklungen zu diesen Themen.   Josef Klausing  Naturfreund,  und ein Bürger der Gemeinde Merzen  Kontakt Impressum I Suchen >> I Kontakt Startseite I Seitenanfang I